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Da war ich schon etwas überrascht, diese stark beharrte Raupe legte am Bahnsteig (warum sie dort war weiß ich nicht, vielleicht aus einem Vogelschnabel gefallen?) ein Affentempo hin um

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Da war ich schon etwas überrascht, diese stark beharrte Raupe legte am Bahnsteig (warum sie dort war weiß ich nicht, vielleicht aus einem Vogelschnabel gefallen?) ein Affentempo hin um wahrscheinlich wieder zum Pflanzenstreifen zu gelangen, da es im Oktober nicht mehr so viele Raupen zu sehen gibt war die Bestimmung recht leicht, es handelt sich um eine erwachsene Raupe des Zimtbär (Phragmotobia fulginosa), einem Schmetterling der zu der Unterfamilie der Bärenspinner zählt, 14.10.14 Mühlenbeck/Mönchmühle b.Berlin.

Da war ich schon etwas überrascht, diese stark beharrte Raupe legte am Bahnsteig (warum sie dort war weiß ich nicht, vielleicht aus einem Vogelschnabel gefallen?) ein Affentempo hin um wahrscheinlich wieder zum Pflanzenstreifen zu gelangen, da es im Oktober nicht mehr so viele Raupen zu sehen gibt war die Bestimmung recht leicht, es handelt sich um eine erwachsene Raupe des Zimtbär (Phragmotobia fulginosa), einem Schmetterling der zu der Unterfamilie der Bärenspinner zählt, 14.10.14 Mühlenbeck/Mönchmühle b.Berlin.

Lothar Stöckmann 15.10.2014, 1313 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: NIKON CORPORATION NIKON D3200, Belichtungsdauer: 0.004 s (10/2500) (1/250), Blende: f/8.0, ISO100, Brennweite: 55.00 (550/10)

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Ein ausgesprochen seltener Bärenspinner, der Braune Bär (Arctia caja) begegnete mir am 04.08.09 in Schönefeld b. Berlin. Dieser seltene Schmetterling gilt als hoch gefährdet und vielerorts ausgestorben und steht auf der Roten Listen. Das er mir überraschenderweise überhaupt soweit nordöstlich begegnete, ist ein deutlicher Hinweis auf die Klimaerwärmung in unseren Breitengraden.
Ein ausgesprochen seltener Bärenspinner, der Braune Bär (Arctia caja) begegnete mir am 04.08.09 in Schönefeld b. Berlin. Dieser seltene Schmetterling gilt als hoch gefährdet und vielerorts ausgestorben und steht auf der Roten Listen. Das er mir überraschenderweise überhaupt soweit nordöstlich begegnete, ist ein deutlicher Hinweis auf die Klimaerwärmung in unseren Breitengraden.
Lothar Stöckmann

Diese bestimmt 6-7 cm lange Raupe jetzt im November an einem Pflanzenstiehl, schon sehr ungewöhnlich, ich lass mich gerne verbessern aber meine Recherche ergab das es sich möglichereise um die erwachsene Raupe der Breitflügeligen Bandeule (Noctua comes, HÜBNER, 1813) handeln könnte, die man durchaus bis Oktober normalerweise noch zu Gesicht bekommt, 12.11.14 Berlin-Karow.
Diese bestimmt 6-7 cm lange Raupe jetzt im November an einem Pflanzenstiehl, schon sehr ungewöhnlich, ich lass mich gerne verbessern aber meine Recherche ergab das es sich möglichereise um die erwachsene Raupe der Breitflügeligen Bandeule (Noctua comes, HÜBNER, 1813) handeln könnte, die man durchaus bis Oktober normalerweise noch zu Gesicht bekommt, 12.11.14 Berlin-Karow.
Lothar Stöckmann

Fauna u. Flora / Schmetterlinge / Raupen

829 1200x978 Px, 14.11.2014